Unterstützungen vom Staat für junge Mütter

Trotz Aufklärung durch die Eltern und den Sexualkunde Unterricht in der Schule werden in Deutschland immer wieder minderjährige Frauen schwanger. Viele junge Frauen entscheiden sich dafür das Kind auszutragen, obwohl keine finanzielle Grundlage vorhanden ist.
Das Problem bei jungen Müttern ist, dass es meist an einem Schulabschluss oder einem Abschluss einer Ausbildung fehlt. So muss für die Versorgung des Kindes und der Mutter der Staat zur Unterstützung einspringen. Es gibt eine Menge staatliche Leistungen, auf welche die junge Mutter gesetzlichen Anspruch hat. Der Leistungsumfang gleicht dem für eine ältere Frau, zumindest in finanzieller Hinsicht.
Hier stehen zum einen Leistungen zur Verfügung, welche die Kinderbetreuung und Zukunftsplanung der Mutter unterstützen. So gibt es die Möglichkeit Mutter und Kind, über das zuständige Jugendamt, in einer Einrichtung mit Betreuung des Kindes unterzubringen. Unterstützung erfährt die Mutter in Form von Erziehungshilfe und zur Gestaltung des Alltags mit Kind. Auch Mütter, die sich mit der Erziehung und Versorgung überfordert fühlen, werden dort untergebracht. Diese Einrichtung entlastet die Mutter auch in so weit, dass sie sich um ihre Zukunft und ihr weiteres Leben kümmern kann. Durch die geschaffene Zeit kann die Schule weiter besucht werden oder auch eine Berufsausbildung absolviert werden, um wieder vom Staat unabhängig leben zu können.
Der Staat bietet auch Unterstützung in finanzieller Form an. Wie jede Mutter hat auch eine junge Mutter Anspruch auf die Leistungen. Die bekanntesten staatlichen Zahlungen stellen Kindergeld, Erziehungsgeld und Sozialhilfe dar. Erziehungs- und Kindergeld werden mit zeitlicher Begrenzung geleistet. Erziehungsgeld erhält die junge Mutter maximal bis zum zweiten Geburtstag des Kindes, Kindergeld bis zum 18. Lebensjahr. Zusätzlich können Alleinerziehende einen Unterhaltsvorschuss beantragen. Dieser wird dann über einen Zeitraum von 72 Monaten geleistet. Um Mutterschaftsgeld und andere Unterstützung zu erhalten, muss rechtzeitig der Antrag bei den zuständigen Behörden und Institutionen gestellt werden. Auch Zuschüsse für Einrichtung und Babyartikel können beantragt werden.
Informationen über die Leistungen, welche man als junge Mutter erhalten kann, können in Beratungsstellen der Wohlfahrtsverbände, Landkreise, Gemeinden und Ämtern der Versorgung und Familienförderung eingeholt werden.

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Der Kindergarten ist eine Einrichtung für die Kinder, die das dritte Lebensjahr erreicht haben. Ab spätestens 2013 soll jedes Kind ab dem vollendeten zweiten Lebensjahr eine Garantie auf einen Betreuungsplatz haben.

Es gibt drei Formen der Betreuung im Kindergarten: Die Teilzeitbetreuung (Vor- und/oder Nachmittag), Verlängertes Vormittagsangebot (morgens bis nach dem Mittagessen) und Ganztagesbetreuung (morgens bis Spätnachmittag à werden auch oft Kindertagesstätten (KiTa) genannt).

Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz?

Es gibt in Deutschland seit 1996 einen Rechtsanspruch auf einen halbtägigen Kindergartenplatz für Kinder, die das dritte Lebensjahr vollendet haben, dieser Kindergartenplatz wird dann bis zu Einschulung genutzt. Manche Bundesländer haben einen weitergehenden Rechtsanspruch bestimmt, wie zum Beispiel, dass nur Kinder, deren Eltern berufstätig oder anders von der Ausübung ihrer Erziehungspflicht gehindert sind, einen Kindergartenplatz bekommen. Familien, die in der Umgebung wohnen, werden ebenfalls bevorzugt.

Welcher Kindergarten ist der Richtige?

Der Kindergarten sollte groß genug sein, dass alle Kinder spielen, toben und sich frei entfalten können. Er sollte auch hell und freundlich sein, damit sich das Kind auch jeden Tag darauf freuen kann. Es sollte genug Rückzugsmöglichkeiten wie zum Beispiel Kuschel- und Leseecken geben, damit sich die Kinder zurückziehen können, sollte es ihnen zu hektisch werden. Für jede Altersgruppe im KiGa sollte es verschiedene Angebote geben, also altersgemäße Spiel- und Lernmöglichkeiten. Auch draußen sollte für das Kind die Möglichkeit bestehen, sich frei bewegen zu können. Die Außenanlage sollte sauber sein und zum Spielen animieren. Achten Sie darauf, ob es genügend Klettergerüste, Schaukeln, Rutschen und Sandkästen gibt. Der Waschraum und die Toiletten sollten den höchsten hygienischen Anforderungen entsprechen, da die Kinder im Kindergartenalter besonders anfällig auf Bakterien und Keime sind. Wählen Sie zudem einen Kindergarten, der für Sie und Ihr Kind gut zu erreichen ist. Selbst wenn Sie kein eigenes Auto haben, stellen Sie sich die Frage, ob der Kindergarten einfach mit dem Bus zu erreichen ist, oder ob Sie eventuell einen Autoverleih um die Ecke haben und dort schnell, einfach und günstig ein Fahrzeug mieten können.

Wann anmelden?

Haben Sie ihren Favorit gefunden? Melden Sie Ihr Kind frühzeitig im Kindergarten an. Spätestens zwei Monate, bevor das Kind in den Kindergarten gehen soll. Oder fragen Sie beim Kindergarten nach, wie lange davor man das Kind anmelden sollte, damit Ihr Kind auch sicher einen Platz in Ihrem Wunschkindergarten bekommt (das kann sogar je nach Gemeinde variieren).

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Junge Eltern haben oft während der Schwangerschaft als auch nach der Geburt ihres Babys mit vielen Veränderungen gleichzeitig zu kämpfen, sei es der vollkommen veränderte Tages- und Nachtablauf, den so ein Baby eben mit sich bringt, die veränderte Beziehung als Paar, und dann noch die ständigen gutgemeinten Ratschlägen der älteren Generation, die aber meist der Lebenssituation junger Mütter und Väter mit Kind nicht gerecht werden.

Da ist es eine gute Sache, dass es inzwischen eine Vielzahl an Internetportalen gibt, die gerade jungen Eltern wichtige Ratschläge und Hilfen an die Hand geben. So hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ein Online-Angebot eingerichtet, das sich ganz speziell an Schwangere unter 20 Jahren und ihre Partner richtet.

Bei Schwanger-unter-20.de bekommen die jungen Eltern auf einer gut aufgebauten Seite schnell zu findende Informationen zu finanziellen Hilfen und wichtigen Anlaufstellen und Antworten auf häufig gestellte Fragen. So gibt es als Beispiel Auskünfte über Kinderbetreuungsmöglichkeiten und wie es mit Kind auch in Schule, Studium und Beruf weitergehen kann. Zudem werden die jungen Schwangeren und werdende Väter dazu ermutigt, sich Hilfen zu suchen und können in Erfahrungsberichten ihre eigenen Erlebnisse erzählen und dadurch anderen eine Hilfe und Unterstützung sein.

Ein weiteres Internetportal für Schwangere unter 20 Jahren, junge Eltern und Angehörige ist Butterflybelly.de, auch dort finden sich alle wichtigen Informationen auf einer übersichtlich gestalteten Seite. Bis vor kurzem war dem Beratungsportal eine Community mit Forum und Chat angeschlossen. Dies läuft inzwischen eigenständig und bietet einen direkten Austausch unter jungen Müttern und Vätern an.

So gibt es auch ein Portal, welchen extra von jungen Eltern für junge Eltern entwickelt wurde. Unter Jungemamis.de findet sich alles von der Schwangerschaft bis hin zu Kindergarten und Schule.

Alle diese Internet-Portale sind gut durchdacht, sehr übersichtlich und mit viel Liebe zum Detail gestaltet worden, so dass junge Eltern sich beim ersten Anklicken der Seiten sofort gut zurechtfinden und aufgehoben fühlen.

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Haustiere und kleine Kinder

Früher oder später äußert jedes Kind den Wunsch nach einem eigenen Haustier. Dabei sehen gerade jüngere Kinder ihre Haustiere weniger als Tier sondern viel mehr als einen guten treuen Freund an. Denn Tiere schauen nicht darauf wie das Kind aussieht oder was seine Interessen sind, Tiere sind einfach für das Kind da und das Kind ist im Idealfall auch für das Tier da.

Gerade Kaninchen, Hamster oder Meerschweinchen eignen sich für Kinder um Verantwortung zu lernen. Allerdings sollte man sein Kind bei dieser Verantwortung unterstützen und ihm zeigen wie man mit dem kleinen Nager umgeht.

Zu Beginn sollte man dem Kind zeigen wie man den kleinen Freund füttert, sauber macht und pflegt, damit all diese Abläufe später richtig ablaufen. Nach und nach wird das Kind dann immer mehr Verantwortung für den Nager übernehmen und sich um seine Bedürfnisse kümmern. Dieses Verantwortungsbewusstsein spiegelt sich dann im späteren Leben auch in anderen Situationen wieder.

Aber auch Vögel zählen zu Tieren die sich für Kinder eignen, allerdings sollte das Kind dann schon mindestens 10 Jahre alt sein und schon gelernt haben das Tiere keine Spielzeuge sind sondern ihre eigenen Bedürfnisse haben. Mit den Vögeln können Kinder recht schnell lernen mit äußerster Vorsicht das Tier zu behandeln und darauf acht zu geben was es braucht und was es gerne möchte.

Sehr beliebt sind auch Wasserschildkröten unter den Kindern, diese sollten allerdings nur angeschafft werden wenn die Eltern bereit sind einen Teil ihrer Zeit für die kleinen Genossen aufzubringen. Denn exotische Tiere brauchen eine besondere Pflege und Zuwendung die für das Kind alleine Anfangs nicht aufzubringen ist. Ist das Kind allerdings lernbegierig und neugierig wird es sehr schnell wissen wie es sich um die Schildkröten kümmern muss und wird dies auch mit Begeisterung Tag für Tag tun.

Doch egal für was für ein Tier man sich entscheidet, man muss sich immer im klaren darüber sein das das Kind gerade am Anfang nicht die volle Verantwortung übernehmen kann. Leider legt sich gerade bei den Käfigtieren die anfängliche Begeisterung für das neue Familienmitglied recht schnell und dann sind die Eltern gefragt. Die Tiere müssen gefüttert werden und die Käfige regelmäßig sauber gemacht werden, da das alles keine Aufgaben sind die ein Kind gerne übernimmt müssen die Eltern es unterstützen und darauf achten das es den Tieren an nichts fehlt.

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After-Fitness nach der Geburt

Die richtige Ernährung

Einer der wichtigsten Punkte beim Thema After-Fitness nach der Geburt ist die Ernährung. Diese sollte auf jedenfall gesund und ausgewogen sein. Auch kann man sich eine Art von Ernährungsplan aufstellen, aber die neue Mutter darf auf keinen Fall hungern, denn dies erzeugt nur den sehr unerwünschten JoJo-Effekt. Wenn man auf eine gesunde Art und Weise abnehmen möchte sollte man fünfmal am Tag verschiedene Obst- und Gemüsesorten essen, mindestens 1,5 Liter Wasser trinken, von tierischen auf pflanzliche Fette umsteigen und natürlich auch wenig Süßigkeiten essen. Ebenfalls hilft es, wenn man Vollkornprodukte, wie Cornflakes oder Vollkornnudeln, oder auch Reis isst. Dies alles trägt dazu bei, dass sich der Körper mit Hilfe der Ernährung zurückbilden kann.

Der passende Sport

Auch der Sport trägt einen großen Teil zur alten Figur bei, allerdings gibt es auch etwas zu beachten, denn eine frisch gebackene Mutter sollte niemals ohne Absprache mit ihrer Hebamme oder mit ihrem Frauenarzt Sport treiben. Ein ausgereifter Trainingsplan kann wahre Wunder bewirken. Man sollte am Anfang nicht zu hart mit sich sein, sondern das Thema Sport wirklich langsam angehen. Es ist sehr wichtig für den Körper, sich langsam an die neue Situation gewöhnen und sich auf eventuelle Steigerungen einstellen zu können. Schrittweise Steigerungen, zum Beispiel statt 20 Sit-ups 30 Stück oder an Stelle von 30 Minuten Walken eine Steigerung auf 40 Minuten, sind sehr empfehlenswert. So kommt man seinem Ziel – seiner alten Figur – ein großes Stück näher. Nach einer Geburt sind Sportarten zu empfehlen, welche die frisch gebackene Mutter nicht zu sehr anstrengen. Zu diesen zählen unter anderem Walken, Sit-ups, Joggen und der Stepper.

Einfach abwarten – viel Geduld ist nötig

Der wohl schwierigste Punkt bei der After-Fitness nach einer Geburt ist wohl das Abwarten. Dieses Problem kennt wahrscheinlich jede Mutter. Es ist erwiesen, dass die Rückbildung des Körpers mindestens genauso lange dauert wie die Schwangerschaft selbst, d. h. es dauert mindestens neun Monate.

Fazit:
Zu guter Letzt kann man sagen, dass es alles andere als einfach ist, seine alte Figur wieder zu bekommen. Aber wer es schaffen möchte schafft es mit viel Willenskraft, der richtigen Ernährung, dem passenden Trainingsplan und natürlich viel Geduld auch!

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